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Die Ten­nis­clubs aus Lau­fach und dem Orts­teil Hain ha­ben sich zu ei­nem neu­en Ve­r­ein zu­sam­men­ge­sch­los­sen: Mehr als 40 Mit­g­lie­der des TC Hain und des TC Lau­fach vo­tier­ten am Wo­che­n­en­de ein­stim­mig für die so­ge­nann­te Ver­sch­mel­zung zum TC Lau­fach­tal. Der neue Club hat 236 Mit­g­lie­der, wie der zum Vor­sit­zen­den ge­wähl­te Mi­cha­el Ber­be­rich be­rich­tet. Die außerordentliche Mitgliederversammlung im Clubheim am Wolfszaunweg, das der frühere TC Laufach vor einigen Jahren samt Fotovoltaikanlage errichtet hatte, wählte außerdem: Rainer Neidhart zum Zweiten Vorsitzenden und Evi Schneiderbanger zur Dritten Vorsitzenden sowie Rainer Sever zum Kassenwart und Rüdiger Werner zum Schriftführer.
Tradition weiterführen
In einer Presseerklärung des Vereins heißt es zu dem Zusammenschluss: Der Vereinsvorstand wolle versuchen, »die lange Tradition und die gute Arbeit beider Vereine« weiterzuführen. »Diese Verschmelzung ist die Voraussetzung, um den Tennissport im Laufachtal auf lange Sicht auf sichere Beine zu stellen und allen Bürgern aus Hain, Laufach, Frohnhofen und den umliegenden Gemeinden ein attraktives sportliches Angebot zu machen.«
Vorsitzender Michael Berberich berichtet gegenüber unserer Redaktion, er habe das Versprechen gegeben, das Andenken an die alten Vereine zu wahren. Schon jetzt bestünden Überlegungen, im Rahmen der geplanten Umgestaltung des Clubheim-Eingangbereichs aus diesem Anlass einen Gedenkstein zu errichten.
Berberich gibt sich optimistisch: »Vielleicht hat der neue Verein eine positive Außenwirkung auch auf andere Vereine in den beiden Ortsteilen. Wir sind jedenfalls froh, dass wir uns zu diesem Schritt entschlossen haben.« Das sieht man offenbar auch im Rathaus so: Stellvertretender Bürgermeister Rudolf Spinnler überbrachte nicht nur die Grußworte der Gemeinde, sondern überreichte als Vereinsringvorsitzender auch den Vorsitzenden der alten Vereine eine Torte.
Ursprung im Bahnbau
Berberich wollte sich auf Anfrage nicht näher zur Vorgeschichte der Vereinshochzeit äußern: »So wie es jetzt ist, ist es gut.« Augenscheinlich hat der Zusammenschluss seinen Ursprung in der Bahnbaustelle für die neue Trasse zwischen Laufach und Heigenbrücken: Wie die Sportplätze der DJK Hain mussten die vier Tennisplätze des TC Hain der Bahn weichen.
Zur Debatte stand unter anderem, neue Plätze zu errichten; letztlich entschieden die zuletzt 38 Mitglieder des TC Hain, mit den Nachbarn vom TC Laufach zusammenzugehen, der sechs Sandplätze in die Ehe einbringt.
(aus dem Main-Echo vom 8.10.2015)

 
   
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